Logement

„Subventionen für die Gewinnmargen von Giorgetti und Co.“ – déi Lénk kritisiert Regierung

Die Partei „déi Lénk“ zweifelt daran, dass die vom DP-Wohnungsbauminister Claude Meisch geplanten Änderungen am Gesetz über den erschwinglichen Wohnungsbau die Zahl der öffentlichen Mietwohnungen substanziell erhöhen wird. Die Öffnung des erschwinglichen Wohnungsmarkts für öffentlich-private Partnerschaften sei nur eine weitere Subvention für private Bauherren, sagt Ko-Parteisprecher Gary Diderich.

David Wagner (l.) und Gary Diderich bei der Pressekonferenz am Freitag im Sitz der „Sensibilité politique“ der Linken in der hauptstädtischen rue Philippe II.

David Wagner (l.) und Gary Diderich bei der Pressekonferenz am Freitag im Sitz der „Sensibilité politique“ der Linken in der hauptstädtischen rue Philippe II. Foto: Editpress/Claude Lenert

„Wärend d’Regierung bei de grousse Promoteure klotzt, fale fir de Logement abordable just Grimmelen of“, kritisierte der Linke-Ko-Sprecher und zukünftige Abgeordnete Gary Diderich am Freitag auf einer Pressekonferenz die eine Woche zuvor von DP-Wohnungsbauminister Claude Meisch vorgestellten „gezielten Optimierungen“ an dem von seinem grünen Vorgänger Henri Kox ausgearbeiteten Gesetz von 2023 über den erschwinglichen Wohnungsbau. Der Regierungsrat hatte am gleichen Tag weitere Entwürfe zur Abänderung der Gesetze über die Wohnungsbeihilfen und den „Fonds du Logement“ genehmigt. Keinen dieser Gesetzentwürfe hat Claude Meisch bislang im Parlament hinterlegt.

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