Personalmangel bei „Rentrée“

Studenten und Animateure sollen es richten

Am 25. Mai machen die Grundschulen ihre Türen wieder auf. Die schulische Betreuung, aber insbesondere jene der Kinder in Betreuungsstrukturen wie „Maisons relais“ stellen die Verantwortlichen vor enorme Herausforderungen. Am Dienstag standen Bildungsminister Claude Meisch (DP) und Syvicol-Präsident Emile Eicher der Presse Rede und Antwort.

Auf der Pressekonferenz von Bildungsminister Claude Meisch (r.) und Syvicol-Präsident Emile Eischer konnten weitere Fragen in Bezug auf die organisatorische Herkulesaufgabe, welche der „Rentrée“ in den Grundschulen blüht, beantwortet werden

Auf der Pressekonferenz von Bildungsminister Claude Meisch (r.) und Syvicol-Präsident Emile Eischer konnten weitere Fragen in Bezug auf die organisatorische Herkulesaufgabe, welche der „Rentrée“ in den Grundschulen blüht, beantwortet werden Foto: Editpress/Eric Rings

Das Hochfahren der Grundschulen am 25. Mai ist ohne Zweifel ein logistischer Kraftakt. Denn die Klassen werden durch das Splitting in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe geht eine Woche lang von 8 bis 13 Uhr zur Schule und bekommt vom Lehrer neuen Lernstoff unterrichtet. In dieser Woche bleibt die zweite Gruppe zu Hause und vertieft via Homeschooling den in der Woche zuvor erlernten Stoff.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren