„OpenLux“

Steueroase Luxemburg? Neue Vorwürfe gegen das Großherzogtum – Regierung antwortet mit Gegenoffensive

Es ist nicht das erste Mal, dass sich mehrere Medien Europas gleichzeitig mit den Steuerpraktiken Luxemburgs befassen. Unter dem Hashtag „#OpenLux“ wird nun festgestellt, dass sich am früher Inkriminierten wenig bis nichts verändert habe: Luxemburg sei eine Steueroase, die auch völlig unseriösen Anlegern die Möglichkeit biete, Einnahmen auch aus nebulösen Quellen praktisch steuerfrei anzulegen und zu vermehren.

Steuerparadies? Oder doch nur eine böswillige Verzerrung? Luxemburg steht wieder im Fokus der internationalen Presse.

Steuerparadies? Oder doch nur eine böswillige Verzerrung? Luxemburg steht wieder im Fokus der internationalen Presse. Grafik:Frank Goebel/Editpress

Luxemburg war und bleibt eine Steueroase, die es vermögenden Anlegern leicht macht, die Herkunft ihrer Einnahmen zu verschleiern – daran hat sich trotz aller Beteuerungen wenig bis nichts verändert. Das ist das Credo von Artikeln, die ab Montagmorgen unter dem Stichwort „#OpenLux“ nach verteilten Recherchen von verschiedenen Medien veröffentlicht werden.

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