Anhaltende Stahlkrise, Stilllegung der letzten Hochöfen und der Übergang zum Elektrostahl prägen die Erinnerung an die Luxemburger Stahlindustrie der 1990er Jahre. Weniger bekannt hingegen ist das Engagement der Arbed in Ostdeutschland. Wie ausgerechnet ein ehemaliges DDR-Hüttenwerk zu einem wichtigen Experimentierfeld für die Zukunft des luxemburgischen Standortes wurde.