Trambau

Städtische Geschäftsleute werden entschädigt: Staat hat bisher 315.519 Euro ausgezahlt

Insgesamt 56 Geschäftsleute wollten für die Unannehmlichkeiten des Trambaus in Luxemburg-Stadt entschädigt werden. Doch nur knapp ein Drittel davon hat bisher finanzielle Unterstützung erhalten, ein Großteil der Dossiers wurde abgelehnt, erklärt Transportminister Bausch. 

Nicht alle Dossiers klagender Geschäftsleute wurden angenommen

Nicht alle Dossiers klagender Geschäftsleute wurden angenommen Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Die Traumbaustelle bereitete einigen Geschäftsleuten Sorgen: Schlecht zugängliche Straßen und Gehwege sowie der ewige Lärm schreckten die Kunden ab. Besonders kleinere Unternehmen klagten über finanzielle Einbußen und kämpften ums Überleben. Allerdings sieht das „Exposé des motifs“ des Finanzierungsgesetzes zum Trambau eine Entschädigung der betroffenen Geschäfte vor. Die CSV-Abgeordneten Diane Adehm und Marc Lies erkundigten sich in einer parlamentarischen Anfrage an Transportminister François Bausch („déi gréng“) über den aktuellen Stand der Auszahlungen.

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