Autopsie bestätigt
Staatsanwaltschaft: 74-jährige Luxemburgerin an AstraZeneca-Impfstoff gestorben
Eine 74-jährige Luxemburgerin ist vergangenen April an einer „immunthrombotischen Thrombozytopenie“ gestorben, die durch eine AstraZeneca-Impfung ausgelöst wurde. Das geht am Montagmorgen aus einer Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft hervor.
Foto: Editpress/Julien Garroy
Die Luxemburger Staatsanwaltschaft hat im vergangenen April beim Ermittlungsrichter eine Autopsie für eine 74 Jahre alte Frau aus Luxemburg beantragt. Der Grund: Die Luxemburgerin sei gestorben, nachdem sie zwei Wochen zuvor eine Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff erhalten hatte. Die Staatsanwaltschaft erklärte im April, dass es sich „laut dem behandelnden Arzt bei dem im Krankenhaus eingetretenen Tod um einen verdächtigen Fall gehandelt“ habe.