Medienbericht
Sozialwohnungen statt Leerstand: Was die „Gestion locative sociale“ Eigentümern bieten kann
Rund 1.300 Wohnungen sind Teil der „Gestion locative sociale“, sagt Gilles Hempel, Direktor der „Fondation pour l’accès au logement“, im Gespräch mit 100,7. Das Konzept soll Leerstand reduzieren und Perspektiven bieten.
Foto: Studio Frank Weber
Wohnen in Luxemburg ist teuer. Insbesondere dann, wenn sich Menschen in einer wirtschaftlich oder psychologisch verletzlichen Situation befinden. Gilles Hempel, Direktor der „Fondation pour l’accès au logement“, spricht am Dienstag im Gespräch mit Radio 100,7 über die „Gestion locative sociale“ (GLS), also die Verwaltung von Wohnräumen für Menschen in Notsituationen.