Nach Sozialwahlen

„Scheindebatte“ ohne Sozialdialog: CGFP fordert Steuerentlastungen für Arbeitende

Die Luxemburger Staatsbeamtengewerkschaft CGFP kommt mit breiter Brust aus den Sozialwahlen und gibt sich angriffslustig. Präsident Romain Wolff spart nicht mit Kritik und stört sich vor allem an einer Diskussion.

Präsident Romain Wolff (2.v.r.) fordert die wortgetreue Umsetzung des Gehälterabkommens

Präsident Romain Wolff (2.v.r.) fordert die wortgetreue Umsetzung des Gehälterabkommens Foto: Editpress/Alain Rischard

23 von 24 Sitzen hat sich die CGFP bei der Wahl der Kammer des öffentlichen Dienstes gesichert. „Das sind anders ausgedrückt 95,8 Prozent der Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 60 Prozent“, resümierte CGFP-Präsident Romain Wolff auf einer Pressekonferenz am Freitagmorgen. Der Grund, warum die Staatsbeamtengewerkschaft die Presse einberufen hatte, war jedoch nicht, um Selbstlob zu üben, sondern um die Standpunkte der CGFP bei laufenden und kommenden Debatten klarzustellen.

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