Sequenzierungssystem

„Santé“ will sich Überblick über die Mutationen verschaffen – Direktor spricht von speziellem PCR-Test

In Luxemburg herrscht seit einiger Zeit Unklarheit darüber, wie verbreitet die verschiedenen Corona-Mutationen im Großherzogtum sind. „Santé“-Direktor Dr. Jean-Claude Schmit hat nun in einem 100,7-Interview gesagt, dass es diese Woche ein Gesamtbild über die Situation geben solle – und sprach dabei auch von einem speziellen PCR-Test für Mutationen. 

Dr. Jean-Claude Schmit, der Direktor der „Santé“, hat sich am Montag in einem 100,7-Interview zur aktuellen Corona-Situation in Luxemburg geäußert

Dr. Jean-Claude Schmit, der Direktor der „Santé“, hat sich am Montag in einem 100,7-Interview zur aktuellen Corona-Situation in Luxemburg geäußert Foto: Editpress/Didier Sylvestre

Mindestens 10 Prozent, am liebsten 100 Prozent – das ist die Zahl, die die Luxemburger „Santé“ laut ihrem Direktor Dr. Jean-Claude Schmit beim Sequenzieren von Mutationen erreichen würde. Das hat Schmit am Montagvormittag in einem 100,7-Interview gesagt. Derzeit teste das Großherzogtum etwas mehr als 10 Prozent der positiven Coronavirus-Tests im Land auf verschiedene Virenvarianten.

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