AstraZeneca und Biontech

„Santé“ lässt Fragen zu Impfstoff-Restdosen offen und verweist auf EMA-Vorgaben

Bei den Impfstoffen der Hersteller Biontech/Pfizer und AstraZeneca gibt es derzeit auch in Luxemburg Diskussionen darüber, ob aus den Ampullen mehr Dosen entnommen werden könnten als momentan von der Europäischen Arzneimittel-Agentur empfohlen. Die Regierung weicht Nachfragen aus und verweist auf die Vorgaben der Agentur.

Aus den AstraZeneca-Ampullen sollen statt zehn sogar elf bis zwölf Impfstoffdosen entnehmbar sein

Aus den AstraZeneca-Ampullen sollen statt zehn sogar elf bis zwölf Impfstoffdosen entnehmbar sein Foto: dpa/Sven Hoppe

Eine Biontech/Pfizer-Ampulle enthält genügend Impfstoff, um sechs Menschen zu impfen, bei der AstraZeneca-Ampulle sind es sogar zehn – so empfiehlt es auch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) derzeit. Einige Medienberichte legen jedoch nahe, dass beim Biontech/Pfizer-Impfstoff zum Beispiel sieben statt nur sechs Dosen pro Ampulle möglich wären, bei AstraZeneca sollen es sogar elf bis zwölf statt nur zehn sein (das Tageblatt berichtete).

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