Chamber

„Rentrée parlementaire“ der ADR: Man bleibt sich treu

ADR-Fraktionspräsident Keup verkündet die Prioritäten seiner Partei für das kommende Jahr – und blickt häufig jenseits der Grenze auf Luxemburgs europäische Nachbarn. Zu den deutschen Grenzkontrollen findet er dabei keine klare Haltung.

Trotz eines neuen Mannes (Hardy) bleibt vieles beim Alten (v.l.): Jeff Engelen, Dan Hardy, Fred Keup, Tom Weidig und Alexandra Schoos

Trotz eines neuen Mannes (Hardy) bleibt vieles beim Alten (v.l.): Jeff Engelen, Dan Hardy, Fred Keup, Tom Weidig und Alexandra Schoos Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Die ADR bleibt auch in diesem Herbst ihren politischen Kernthemen treu. Diesen Eindruck vermittelt zumindest Fraktionspräsident Fred Keup bei der alljährlichen Pressekonferenz zur „Rentrée parlementaire“. Sicherheit und Kriminalität stehen noch immer ganz oben auf der Liste der von der Partei identifizierten Probleme. „Wir haben in Luxemburg ein Problem mit Sicherheit, nicht nur mit einem Sicherheitsgefühl“, sagt Keup gleich zu Beginn. Dem CSV-Innenminister Léon Gloden traut die ADR bei der Bekämpfung dieses von ihnen identifizierten Problems jedoch wenig zu. Unter Gloden werde die „Kuschelpolitik“ der Vorgängerregierung einfach fortgeführt, so Keup.

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