Parlament

Regierung: Krebspatienten wurden auch in der Pandemie behandelt

Während der akuten Phase der Corona-Krise ist ein Teil der Behandlungen in den Krankenhäusern weggefallen. Nicht jeder kann allerdings auf einen sichereren Zeitpunkt warten – vor allem bei Krebs-Erkrankten ist es wichtig, dass sie so früh wie möglich behandelt werden. Das Gesundheitsministerium erklärt in der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage, wie die Situation in den vergangenen Monaten aussah.

In den Tageskliniken ging die Zahl der Chemotherapien, Radiotherapien und Immuntherapien um 20 Prozent zurück (Symbolbild)

In den Tageskliniken ging die Zahl der Chemotherapien, Radiotherapien und Immuntherapien um 20 Prozent zurück (Symbolbild) Foto: dpa/Peter Kneffel

„Chirurgische Eingriffe bei Krebspatienten waren nicht von der Corona-Krise betroffen, sodass es prinzipiell keine negativen Konsequenzen im OP-Programm gab“, antwortet Anne Calteux vom Gesundheitsministerium auf eine parlamentarische Anfrage der CSV-Abgeordneten Françoise Hetto-Gaasch. Die CSV-Politikerin wollte wissen, ob die Krebsbehandlungen unter dem reduzierten Krankenhausbetrieb während der Covid-19-Pandemie litten.

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