Nach Trump-Ansage

„Primitive Gewaltorgie“ – „Friddens- a Solidaritéitsplattform“ fordert Waffenstillstand im Iran

Nach dem Friedensmarsch am Ostersamstag meldet sich die „Friddens- a Solidaritéitsplattform“ am Dienstag noch einmal zu Wort. Anlass ist Trumps Drohung, den Iran „in die Steinzeit“ zu bomben.

Teilnehmer des Friedensmarschs der Luxemburger Friedensplattform am Ostersamstag für Frieden und Zusammenhalt

Die Luxemburger Friedensplattform hatte am Ostersamstag zum Friedensmarsch gerufen Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Die „Friddens- a Solidaritéitsplattform“ hat sich angesichts des seit dem 28. Februar andauernden Krieges zwischen Israel, den USA und dem Iran in einer Stellungnahme zu Wort gemeldet und einen sofortigen Stopp der Kampfhandlungen gefordert.

Die Organisation verurteilt die Angriffe als Verstoß gegen das Gewaltverbot der UN-Charta. Es habe weder ein UN-Mandat noch einen unmittelbaren Rechtfertigungsgrund gegeben. „Es gab kein Mandat der Vereinten Nationen, er verstößt gegen das Gewaltverbot der UN-Charta“, heißt es in der Erklärung.

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