Coronavirus

Pressekonferenzen sind ein Infektionsherd, deswegen musste die Regierung umdenken 

Journalisten, die aus dem ganzen Land anreisen und zusammen in einem Saal sitzen? Pressekonferenzen sind ein Infektionsherd. Deswegen wurde in Luxemburg umgedacht. 

Xavier Bettel steht vor leeren Reihen. Journalisten verfolgen die Pressekonferenz per Livestream von zu Hause aus. 

Xavier Bettel steht vor leeren Reihen. Journalisten verfolgen die Pressekonferenz per Livestream von zu Hause aus.  Foto: SIP/Anthony Dehez

Luxemburg ist im Ausnahmezustand, und das gilt auch für die Presse und ihre Journalisten. Schon kurz nach dem Ausbruch des Virus wurde klar, dass die Pressekonferenzen der Regierung ein Infektionsherd sind. Zu viele Menschen sitzen auf zu engem Raum zusammen. Deswegen wurde umgedacht: Die Regierung entschied, dass die Pressekonferenzen online übertragen werden und nur ein einziger Vertreter der Presse in den Raum gelassen wird. 

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