Chamber

Parlamentarier weitgehend einig: Luxemburger brauchen mehr „finanzielle Bildung“

Ein überragendes Thema gab es in der gestrigen Parlamentssitzung nicht. Dafür wurde über gesicherte (oder ungesicherte) Kommunikationskanäle, ökologische Menschenrechte, die Förderung von Bürgermedien und „finanzielle Bildung“ diskutiert. 

Liz Braz (LSAP) wies auf die Disparität der Geschlechter bei der „finanziellen Bildung“ hin 

Liz Braz (LSAP) wies auf die Disparität der Geschlechter bei der „finanziellen Bildung“ hin  Archiv Tageblatt: Editpress/Julien Garroy

Ob das Kabinett Frieden ähnlich der Trump-Regierung Aussprachen zu konkretem Regierungshandeln auch auf Nachrichtendiensten wie Signal abhalte, wollte Sven Clement (Piraten) wissen. Es dürfe kein „digitaler Shadow State“ herrschen, in dem die Kommunikation der Regierung „parlamentarischer und öffentlicher Kontrolle entzogen“ sei, so Clement. Sämtliche Kommunikation zu Regierungsgeschäften müsse archiviert und kontrollierbar sein. Premier Frieden versicherte, dass die Regierung keine Messengerdienste oder ähnliche nicht-gesicherte Kommunikation nutze. Andererseits sei es unmöglich, jede Konversation zwischen Regierungsmitgliedern – beispielsweise Verabredungen zum Essen – zu archivieren.

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