Outsourcing bei Servior

OGBL: „Privatisierungsversuche im Pflegebereich müssen verhindert werden“

Die Verwaltung des Gesundheits- und Pflegesektors darf nicht aus der öffentlichen Hand herausgegeben werden. Das fordert der OGBL in einer Pressemitteilung. Die Gewerkschaft übt Kritik am Gesetzesprojekt 7753. Dieses leiste der Privatisierung des Pflegereichs Vorschub. Konkret betroffen von dem „Projet de loi“ sei der Altersheimbetreiber Servior.

„Auch im Gesundheitswesen hat der privat-kommerzielle Profit nichts verloren“, betont der OGBL in seinem Presseschreiben

„Auch im Gesundheitswesen hat der privat-kommerzielle Profit nichts verloren“, betont der OGBL in seinem Presseschreiben Symbolbild: Bodo Marks/dpa

Jegliche Privatisierungsversuche im Pflegebereich müssen verhindert werden. Das fordert der Gewerkschaftsbund OGBL in einer Pressemitteilung am Montag. Der OGBL kritisiert dabei konkret das „Projet de loi“ 7753, das vom Familien- und Integrationsministerium hinterlegt wurde. Der Gesetzesentwurf beinhalte laut Gewerkschaft „konkrete Auslagerungsversuche“ des öffentlichen Unternehmens Servior. Das Outsourcing solle durch das Gesetzesprojekt „gesetzlich verankert“ werden.

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