Gründungskongress

Näher an die Mutterpartei – „Déi jonk Lénk“ gibt sich erstmals eine Satzung

Es war in gewisser Weise ein historischer Moment, der sich am Sonntagmorgen im Hauptsitz des OGBL in Esch/Alzette abspielte: 26 Jahre nach ihrer Gründung hat „déi Lénk“ erstmals eine – offizielle – Jugendsektion. Der bisherige Co-Sprecher der „Jonk Lénk“, André Marques, will Ende April Gary Diderich als Co-Sprecher der Mutterpartei ablösen.

Vertreter des neuen geschäftsführenden Gremiums: Tom Rees, Christophe Tabeni, Gianluca Spada, Florent Molitor, Mara Martins und Noël Fautsch (v.l.n.r.)

Vertreter des neuen geschäftsführenden Gremiums: Tom Rees, Christophe Tabeni, Gianluca Spada, Florent Molitor, Mara Martins und Noël Fautsch (v.l.n.r.) Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Rund zwei Dutzend Mitglieder und Sympathisanten – die meisten davon Studierende – waren am Sonntagvormittag zum Gründungskongress der „Jonk Lénk“ nach Esch in den OGBL-eigenen Saal John Castegnaro gekommen, den sie mit einer Antifa-Flagge und Transparenten zur Befreiung Rojavas, gegen das Patriarchat und für intersektionalen Feminismus dekoriert hatten; hinter dem Rednerpult hing ein Palästinensertuch (Kufiya).

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