Soziale Mietverwaltung

Minister Henri Kox unterschreibt Konventionen mit Vereinen und Gemeinden

Der Minister für Wohnungsbau Henri Kox hat am Dienstag mit zahlreichen Organisationen aus der Zivilgesellschaft Konventionen über Sozialwohnungen unterschrieben. Bei der Veranstaltung kündigte Kox auch Fortschritte bei einer nationalen Leerstandssteuer an.

Die Regierung bewirbt die soziale Mietverwaltung u.a. mit Steuervorteilen. Im Hintergrund: Marie-Josée Jacobs, Henri Kox, Michel Simonis und Gilles Hempel

Die Regierung bewirbt die soziale Mietverwaltung u.a. mit Steuervorteilen. Im Hintergrund: Marie-Josée Jacobs, Henri Kox, Michel Simonis und Gilles Hempel Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Bei der sozialen Mietverwaltung („gestion locative sociale“) handelt es sich um ein System, das es Besitzern von Immobilien erlaubt, ihre Wohnungen einer Organisation zur Verfügung zu stellen, die sie dann an bedürftige Personen vermittelt. Die Besitzer haben mehrere Anreize dazu. Zum einen erhalten sie eine garantierte Miete, selbst wenn die Wohnung leer steht; zum anderen sind 50 Prozent der Nettoeinkünfte von den Steuern ausgenommen. Des Weiteren kann die Wohnung im Fall von Eigenbedarf schnell wieder zurückgegeben werden.

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