Horesca

Luxemburgs Gastronomie sorgt sich vor Corona-Winter

Der Horeca-Bereich ist besonders schwer von der Corona-Krise betroffen. Das wird sich im Winter nicht verändern: Alain Rix, der Präsident des Branchenverbands Horesca, sorgt sich um Restaurants, Bars und Hotels.

Manche Wirte warten zurzeit vergeblich auf Kundschaft

Manche Wirte warten zurzeit vergeblich auf Kundschaft Symbolbild: dpa/AP/Manu Fernandez

„Die Angst ist groß“, sagt Alain Rix, Präsident der Horesca, mit Blick auf die neuen Infektionszahlen. „Wenn die Horeca-Betriebe noch einmal schließen müssten, wäre das eine Katastrophe für den Bereich“, so Rix weiter. Er sehe die Horeca-Branche nicht als Infektionsrisiko. Es habe ein paar Fälle beim Personal gegeben, aber „das waren nicht einmal eine Handvoll Betriebe“. Die Unternehmen würden die Regeln der Regierung gut umsetzen – obwohl es mit wesentlich mehr Arbeit verbunden sei. Rix zeigt auch kein Verständnis für Restaurants, Bars oder Hotels, die sich nicht an die Vorschriften halten: „Alle schwarze Schafe sollen auch richtig bestraft werden.“

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Luftverkehr

Regierung sieht trotz Kerosin-Knappheit keine Gefahr für Sommerflüge

EU-Richtlinie zu Lieferketten

Wie Luxemburg intransparent mit der Einflussnahme von Großunternehmen umgeht