Digitale Kompetenzen

Luxemburger Schüler schneiden trotz teurer iPads schlecht ab

In der neuesten Icils-Studie (International Computer and Information Literacy Study) über digitale Kompetenzen von 14-jährigen Schülern hat Luxemburg sehr schlecht abgeschnitten. Dabei gab der Staat in den vergangenen zwei Jahren über 6 Millionen Euro für neue iPads in den Schulen aus. Das eine habe mit dem anderen nichts zu tun, sagt das Bildungsministerium.

Eine Schülerin sitzt mit ihrem Tablet in einer sogenannten iPadklasse und löst Rechenaufgaben

Eine Schülerin sitzt mit ihrem Tablet in einer sogenannten iPadklasse und löst Rechenaufgaben Foto: Editpress/Archives

Die ICILS-Studie geht der Frage nach, wie gut Schüler auf ihr Studium, ihren Job und ihr Leben in einer digitalen Welt vorbereitet sind. Das Fazit: Luxemburger Schüler sind bislang überhaupt nicht darauf vorbereitet. Dabei nennt das Luxemburger Bildungsministerium „Coding“ und „Computational Thinking“ – zwei Bereiche aus der ICILS-Studie – „Schlüsselkompetenzen des 21. Jahrhunderts“.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Tripartite

„Intensiv und konstruktiv“ – Frieden zieht Bilanz nach dritter Sitzung

Sprachlernplattform

3,8 Millionen Euro für LLO – doch die App streikt