Plattformarbeit

LSAP setzt sich für eine schnelle Umsetzung der EU-Direktive ein

Ein Teil des Wandels, der sich in der Arbeitswelt vollzieht, ist das Aufkommen digitaler Plattformen. Das Europaparlament hat dazu am 24. April eine lang erwartete EU-Richtlinie verabschiedet. Um diese in nationales Recht umzusetzen, bedarf es nach Ansicht der LSAP nur eines Griffs in die Schublade.

Taina Bofferding und Georges Engel bei der Pressekonferenz der LSAP über Plattformarbeit

Taina Bofferding und Georges Engel bei der Pressekonferenz der LSAP über Plattformarbeit Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Sie chauffieren uns, liefern Essen und leisten viele andere Dienste, die per Smartphone-App gebucht werden und uns den Alltag vereinfachen – und werden ausgebeutet. Die Bedingungen, unter denen die Beschäftigten der sogenannten digitalen Plattformen arbeiten, sind meistens prekär. Prekär ist auch ihre Bezahlung. Die meisten von ihnen sind Nicht-Luxemburger, nicht wenige stammen aus Drittstaaten.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

NATO-Ziel

Luxemburg will Militärausgaben schrittweise bis 2029 erhöhen

Diplomatie

Warum Luxemburg und Kasachstan mehr gemeinsam haben als man denkt

Rede zur Lage der Nation

CSV-Premier Luc Frieden appelliert an das Nationalbewusstsein