Tag der Arbeit
LCGB fordert Verbesserung des „Chômage partiel“ als Kriseninstrument
In seiner digitalen Rede zum 1. Mai beschäftigt sich LCGB-Präsident Patrick Dury fast ausschließlich mit der Corona-Krise sowie den sozialen Auswirkungen der Pandemie und fordert eine starke Absicherung der Beschäftigten durch entsprechende arbeitsrechtliche und soziale Maßnahmen. Die Forderungen überschneiden sich in vielen Punkten mit jenen des OGBL.
Ein 1. Mai ohne Versammlungen – auch für LCGB-Präsident Patrick Dury ein völliges Novum Foto: Editpress/François Aussems
Zwei Prioritäten bestimmen die Arbeit des christlichen Gewerkschaftsbundes während der Krise, so dessen Vorsitzender: der Schutz der Gesundheit der Beschäftigten und ihrer Familien und die Absicherung der wirtschaftlichen Existenz der Arbeitnehmer. Erst wenn ein Impfstoff oder ein wirksames Medikament gefunden sei, werde die sanitäre Krise beendet sein.