Hôpitaux Robert Schuman

Krankenhaus-Gruppe gerät nach Impfungen für Verwaltungsräte in Erklärungsnöte

Impfdrängler-Geschichten gab es bislang nur aus dem Ausland zu hören. Seit Dienstag diskutiert auch Luxemburg darüber.

Von „systemischer“ Wichtigkeit: Entgegen „Santé“-Vorgaben wurden in den „Hôpitaux Robert Schuman“ die Spitzen des Verwaltungsrats geimpft

Von „systemischer“ Wichtigkeit: Entgegen „Santé“-Vorgaben wurden in den „Hôpitaux Robert Schuman“ die Spitzen des Verwaltungsrats geimpft Foto: Editpress/Julien Garroy

Mit Jean-Louis Schiltz, Michel Wurth und Claude Seywert wurden der Präsident des Verwaltungsrats der „Hôpitaux Robert Schuman“ sowie seine beiden Vizepräsidenten gegen das Coronavirus geimpft. Nach dem Impfplan der Regierung wären alle drei aber erst zum Ende der zweiten Impfphase an der Reihe gewesen. All das meldete Radio 100,7 am Dienstagmorgen – und Luxemburg diskutiert seitdem erstmals über mögliche Impfschleicher im eigenen Land.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren