Nationaler Bildungsbericht

Knackpunkt Ungleichheit: Luxemburg verzeichnet „erste vielversprechende Ergebnisse“

Es ist mittlerweile der vierte nationale Bildungsbericht, den Claude Meisch und sein Team vom Ministerium für Bildung, Kinder und Jugend gestern vorgestellt haben.

Prof. Jens Kreisel, Dr. Sonja Ugen, Dr. Thomas Lenz, Dr. Susanne Backes, Minister Claude Meisch

Prof. Jens Kreisel, Dr. Sonja Ugen, Dr. Thomas Lenz, Dr. Susanne Backes, Minister Claude Meisch Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Minister Claude Meisch (DP) hielt seine kurze Rede und ließ Jens Kreisel, dem Rektor der Universität Luxemburg, dann Thomas Lenz und Susanne Backes, die die Leitung, Redaktion und Konzeption des Berichts innehatten, sowie Lucet-Direktorin Sonja Ugen den Vortritt. Der Bildungsbericht wird seit 2015 alle drei Jahre erstellt und basiert auf einem „mehrdimensionalen“ Ansatz: pädagogisch, psychologisch, sprachlich und soziologisch. Dabei wird ein analytischer Blick auf die Herausforderungen geworfen, denen sich das hiesige Bildungssystem gegenübersieht.

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