Luxemburg-Stadt

Justizministerium warnt: „Öffentliche Sicherheit darf nicht privatisiert werden“ 

Luxemburg-Stadt setzt seit Dezember auf private Sicherheitsfirmen, um an Brennpunkten für mehr Sicherheit zu sorgen. Eine umstrittene Taktik, die es mittlerweile auch vor Gericht geschafft hat: Das Justizministerium hat bei der Analyse der aktuellen Kontrakte Verstöße festgestellt. 

Justizministerin Sam Tanson

Justizministerin Sam Tanson Foto: Editpress/Julien Garroy

Sicherheitsbeamten patrouillieren seit Ende Dezember auf den Straßen von sogenannten „Brennpunkten“ in Luxemburg-Stadt. Doch die Entscheidung der hauptstädtischen Gemeinde und des Innenministeriums ist umstritten. Die Lokalfraktion von „déi Lénk“ versucht derzeit gerichtlich dagegen vorzugehen. Das Justizministerium analysiert die aktuellen Verträge zwischen der Gemeinde und den Unternehmen. 

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren