Lokaler Resilienzplan

Innenminister Léon Gloden: „Es ist wichtig, dass wir das Schlimmste verhindern, wenn etwas Schlimmes eintritt“

Ob gegen Hochwasser, Tornados oder Cyberangriffe – Luxemburg soll besser vorbereitet sein. Ein neuer Leitfaden soll Gemeinden helfen, im Krisenfall richtig zu handeln.

Im Rahmen der Pressekonferenz wurde der Leitfaden zur Erstellung lokaler Resilienzpläne vorgestellt

Im Rahmen der Pressekonferenz wurde der Leitfaden zur Erstellung lokaler Resilienzpläne vorgestellt Foto: Editpress/Julien Garroy

Am Donnerstag stellte Innenminister Léon Gloden (CSV) bei einer Pressekonferenz den Leitfaden für die Entwicklung von lokalen Resilienzplänen (PLR) vor. „Es ist ein Instrument, das Gemeinden helfen soll, sich organisatorisch und materiell vorzubereiten, damit sie im Fall von Katastrophen und Krisen die richtigen Reflexe haben.“ Gloden zufolge geht es darum, aus der Vergangenheit zu lernen und besser auf die Zukunft vorbereitet zu sein. Als Beispiele nannte der Innenminister den Tornado von 2019, die Überschwemmungen von 2021 und die Cyberattacke gegen die Post in diesem Jahr. 

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Menschenrechte

Der in Luxemburg ansässige Konzern Ternium steht weiter in der Kritik

Tuning und Regeln für alle

Was E-Scooter-Fahrer wissen müssen