Gesondheetskeess

In den kommenden Jahren werden sich die Zahlen der CNS verschlechtern

Die Luxemburger Gesondheetskeess (CNS) spürt die maue Konjunktur und vor allem das langsamere Wachstum an Arbeitsplätzen/Beitragszahlern. Die Zahlen rutschen ins Minus. Vorerst wird es jedoch keine Beitragserhöhungen geben. Wie es weitergeht, wird Anfang nächsten Jahres diskutiert werden.

Ministerin Martine Deprez kündigt einen erwarteten Verlust von 160 Millionen Euro (2025) bei der CNS an

Ministerin Martine Deprez kündigt einen erwarteten Verlust von 160 Millionen Euro (2025) bei der CNS an Foto: Editpress/Alain Rischard

Nicht nur bei der Rentenkasse stehen Diskussionen mit den Sozialpartnern an. Auch bei der CNS verschlechtern sich derzeit die Finanzzahlen merklich. Nach einem Plus von rund 100 Millionen Euro im Jahr 2023 soll das Ergebnis dieses Jahr, laut Prognosen, auf minus 37,9 Millionen zurückgehen, sagte Martine Deprez, Ministerin für soziale Sicherheit, am Mittwochabend vor Journalisten. Im Jahr 2026 wird dann mit einem Defizit von mehr als 160 Millionen gerechnet.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Erziehung

Von Cybermobbing bis zu Handgreiflichkeiten: Gewalt an Schulen nimmt zu

État de la Nation

CSV-Premier Luc Frieden will „Mateneen. Fireneen.“