Pandemie

In Luxemburgs Krankenhäusern sollen bald einheitliche Corona-Regeln gelten

In Luxemburg nehmen die Inzidenzzahlen weiter ab. Das bringt auch eine Erleichterung in den Krankenhäusern. Nun zeichnen sich neue Lockerungen in den Einrichtungen am Horizont ab. Doch eine im neuen Corona-Gesetz vorgesehene Testpflicht sorgt für Ungemach. 

In den Luxemburger Krankenhäusern herrscht schon fast wieder Pre-Covid-Normalität: weit weg von der offiziell noch geltenden Phase drei des Krisenplans

In den Luxemburger Krankenhäusern herrscht schon fast wieder Pre-Covid-Normalität: weit weg von der offiziell noch geltenden Phase drei des Krisenplans Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Für das Krankenhauswesen ist es ein dringend benötigtes Durchschnaufen: Nach langen Monaten mit hohen Inzidenzzahlen und vielen Corona-Kranken in den Einrichtungen lockert die Corona-Krise langsam ihren Griff in Luxemburg. Am Dienstagmorgen sind nur noch 16 Menschen landesweit wegen des Virus im Krankenhaus, zwei von ihnen liegen auf der Intensivstation. Vor wenigen Wochen war die Zahl sehr viel höher: Am 30. März waren es noch 143 Menschen, darunter 25 auf den Intensivstationen.

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