„LuxAIhub“

Handelskammer fordert KI-Plattform und mehr private Investitionen

KI-Pläne scheint es dieser Tage viele zu geben. Die Handelskammer ergänzt die von der Regierung am Montag vorgestellten Strategien durch konkrete Vorschläge und Forderungen. „LuxAIhub“ soll Luxemburg zum internationalen Vorreiter werden lassen.

Haben konkrete Vorschläge für Luxemburgs KI-Zukunft: Gérard Hoffmann (M.) und Carlo Thelen (2.v.r.)

Haben konkrete Vorschläge für Luxemburgs KI-Zukunft: Gérard Hoffmann (M.) und Carlo Thelen (2.v.r.) Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Wenn es nach der Handelskammer geht, soll Luxemburg in den kommenden Jahren zu einer internationalen Drehscheibe für Künstliche Intelligenz (KI) werden. Das zumindest ist das ausgeschriebene Ziel, das die Unternehmensvertreter ihrem am Dienstag veröffentlichten Bericht „LuxAIhub“ vorangestellt haben. 30 konkrete Empfehlungen hat die Kammer zusammengestellt, sie sind das Ergebnis einer Arbeitsgruppe unter der Leitung von Gérard Hoffmann, CEO des Telekommunikationsanbieters Proximus Luxembourg. Vor knapp einem Monat hatte die Handelskammer bereits ihren Zehn-Punkte-Plan für die Verteidigungsindustrie vorgestellt, Produkt einer weiteren Arbeitsgruppe. Ein Bericht zum Thema Fachkräfte soll noch folgen.

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