Die US-Firma will in Nordschweden ein gigantisches Rechenzentrum bauen. Während Lokalpolitiker vor Ort jubilieren, sorgt man sich im Land um den hohen Stromverbrauch – und die Macht des Internet-Riesen.
Anthropic-Chef Dario Amodei und mehr als 1.000 teils führende Mitarbeitende in großen KI-Unternehmen haben die US-Regierung am Dienstag in einer Petition zur Mithilfe dabei aufgefordert, die Veröffentlichung der fortschrittlichsten KI-Modelle zu verlangsamen.
Diese Entscheidung dürfte US-Präsident Donald Trump nicht erfreuen: Die EU-Kommission hat gegen den amerikanischen Internet-Konzern Google zwei Geldbußen von insgesamt einer Milliarde US-Dollar (890 Millionen Euro) verhängt.
Was steht oben, wenn Nutzer WM-Spiele, Hotels oder Routen googeln? Zu oft nur Googles eigene Angebote, urteilt Brüssel. Die Millionenstrafe könnte US-Präsident Donald Trump verärgern.
Das „Mouvement écologique“ bezweifelt, dass die Regierung beim neuen Google-Rechenzentrum die Luxemburger Interessen wahrt. Zu umweltpolitischen Sorgen gesellen sich nun auch Fragen zur Datensouveränität hinzu.
Warum sind manche Google-Apps auf Android-Handys Standard? Der Tech-Gigant muss eine milliardenschwere Wettbewerbsstrafe der EU-Kommission akzeptieren.
Dans sa question élargie, la députée „déi gréng“ Joëlle Welfring critique le bilan énergétique du centre de données Google à Bissen. Elle souhaite savoir comment le gouvernement compte assurer une consommation efficace. Aussi sur l’ordre du jour: un débat autour de la souveraineté numérique et du développement de l’intelligence artificielle.
Das „Mouvement écologique“ kritisiert die schlechte Energieeffizienz des Projekts und warnt vor zu laschen Genehmigungen Luxemburgs. Neue EU-Pläne für ein Energielabel könnten die Debatte weiter anheizen.
Online-Plattformen wird in einer US-Klage vorgeworfen, dass ihre Dienste süchtig machten. Die Firmen wehren sich. Meta-Chef Mark Zuckerberg tritt in den Zeugenstand.
Großherzog Guillaume war vor seiner Thronbesteigung häufig bei Luxemburger Wirtschaftsmissionen mit von der Partie. Zukünftig soll er die Rolle des blaublütigen Handelsvertreters auch als Staatschef wahrnehmen – zumindest, wenn man Xavier Bettel glaubt.