EU-Treffen

Gloden spricht (mal wieder) mit Faeser über Grenzkontrollen – und vereinbart „Fortschritte“

Luxemburgs Innenminister Léon Gloden hat sich einmal mehr bei seiner deutschen Kollegin über die Grenzkontrollen beklagt. Er erinnert die deutsche Regierung auch erneut daran, dass ein „bilaterales Abkommen“ wenigstens die Zurückweisungspraxis verbessern könnte. 

„Wo fahren Sie hin, wo kommen Sie her?“ Bundespolizisten am Checkpoint an der Luxemburg-Autobahn A64.

„Wo fahren Sie hin, wo kommen Sie her?“ Bundespolizisten am Checkpoint an der Luxemburg-Autobahn A64. Foto: dpa/Harald Tittel

Luxemburgs Innenminister Léon Gloden (CSV) hat erneut mit seiner deutschen Amtskollegin Nancy Faeser gesprochen – über die Kontrollen an den deutschen Grenzen. In einer Pressemitteilung teilte das Innenministerium am Mittwochabend mit, dass die beiden Minister am Dienstag vereinbart hätten, neue Abkommen hinsichtlich der Überstellungsprozeduren und der polizeilichen Zusammenarbeit auszuarbeiten. Ziel sei es, „Fortschritte in Richtung einer Normalisierung an den Binnengrenzen zu erzielen“. 

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