Regierungsumbildung

Gewerkschaften nach Ministerwechsel: „Rückkehr ins CPTE ist kein Automatismus“

Beruhigt sich mit Marc Spautz im Arbeitsministerium der Sozialdialog in Luxemburg? Laut Gewerkschaften hängt das weniger an der Person als an der Politik.

Die Gewerkschaftsunion OGBL und LCGB schließt mit dem Kapitel Georges Mischo ab und hofft auf einen Neuanfang 

Die Gewerkschaftsunion OGBL und LCGB schließt mit dem Kapitel Georges Mischo ab und hofft auf einen Neuanfang  Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Mischo raus, Spautz rein: Mit dem anstehenden Wechsel im Arbeitsministerium stellt sich die Frage, ob oder inwiefern sich besonders der Luxemburger Sozialdialog wieder normalisiert. Die Vorzeichen dürften nicht schlecht stehen, war der CSV-Abgeordnete Marc Spautz einer der lautesten Kritiker der liberalen Agenda der Frieden-Regierung und der daraus resultierenden Angriffe auf die gewerkschaftlichen Rechte. Dass mit dem Einzug von Spautz im Arbeitsministerium der soziale Friede wiederhergestellt ist, sehen die Gewerkschaftspräsidenten Nora Back und Patrick Dury nicht unbedingt.

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