Luxemburg-Stadt
Genehmigungen für Videoüberwachung wurden angepasst und erneuert
Foto: dpa/Arno Burgi
Das Ministerium für Innere Sicherheit hat am Freitagabend Anpassungen der Videoüberwachung in Luxemburg-Stadt mitgeteilt. So werde in der Zone D (im und außerhalb des neuen „Stade de Luxembourg“) die Videoüberwachung nur noch bei großen Sportveranstaltungen oder „Risikospielen“ aktiviert. Henri Kox („déi gréng“), der Minister für Innere Sicherheit, habe die Überwachung in den Zonen A (Stadtteil Limpertsberg-Glacis), C (Bahnhofsviertel), D und F (Fußgängerbrücke Pont Adolphe) für einen Zeitraum von drei weiteren Jahren genehmigt.