Finanzierung
Gemeinden müssen künftig weniger Geld für CGDIS ausgeben
Der Verwaltungsrat des CGDIS hat zusammen mit Innenminister Gloden und dem Gemeindesyndikat Syvicol das Finanzierungsmodell der nationalen Rettungskräfte angepasst, um Gemeinden finanziell zu entlasten.
Die nationalen Rettungskräfte werden zu gleichen Teilen vom Staat und von den Gemeinden finanziert Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante
Das „Corps grand-ducal d’incendie et de secours“ (CGDIS) wird zu gleichen Teilen vom Staat und von den luxemburgischen Gemeinden finanziert. Soweit zumindest die Theorie. Dass das in der Praxis in den vergangenen Jahren anders ausgesehen hat, ist einer parlamentarischen Frage des Abgeordneten Dan Biancalana (LSAP) an den Innenminister Léon Gloden (CSV) zu entnehmen. Bezugnehmend auf einen Beschluss des Verwaltungsrats der nationalen Rettungskräfte erbat sich Biancalana genauere Informationen zur Neustrukturierung der Finanzierung des CGDIS durch die Gemeinden.