Corona-Variante B.1.1.7

Forscher sehen Luxemburg an möglichem „Wendepunkt“

Auch die zweite Coronavirus-Art, die derzeit für Schlagzeilen in der ganzen Welt sorgt, ist offenbar in Luxemburg angekommen: B.1.351, die „südafrikanische Variante“. Das Nationale Gesundheitslabor meldet, dass drei Fälle der potenziell infektiöseren Mutation detektiert wurden. Dennoch bereitet die britische Variante „B.1.1.7“ den Experten derzeit größere Sorgen: Von ihr wurden inzwischen 36 Fälle in Luxemburg diagnostiziert.

Ein Labormitarbeiter des Luxemburger Gesundheitslabors mit einem Corona-Test

Ein Labormitarbeiter des Luxemburger Gesundheitslabors mit einem Corona-Test Archivfoto: Editpress/Hervé Montaigu

Das Nationale Gesundheitslabor LNS hat erstmals Fälle der südafrikanischen Coronavirus-Variante „B.1.351“  in Luxemburg nachweisen können. Das hat das Labor am Mittwochmorgen mitgeteilt. Die ersten beiden Fälle wurden bei der Untersuchung von Coronatests gefunden, die in der zweiten Kalenderwoche des Jahres gemacht wurden. „Ein weiterer Fall bezieht sich auf die dritte Kalenderwoche 2021“, schreibt das LNS.

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