Research Luxembourg

Forscher: Mutationen könnten zu neuer Welle führen – ihre Verteilung in Luxemburg ist aber eher ungewiss

Die Ansteckungszahlen in Luxemburg waren zwar lange im Fallen, aber dann wurde daraus erst eine Seitwärtsbewegung – die jetzt offenbar in einen neuen Anstieg der Zahlen übergeht. Schuld daran dürften die Mutationen sein, die sich leichter verbreiten. Selbst bei Beibehaltung der geltenden Regeln sehen die Forscher von der „Task Force Research Luxembourg“ das Land vor einer neuen Welle, die im Mai ihren Höhepunkt haben wird. Allerdings fehlen auch noch wichtige Daten zum neuen Alphatier im Virus-Rudel.

Kein Zufall: Obwohl Luxemburg 30 Prozent seiner Tests sequenziert, ist die Verteilung der Mutanten in Luxemburg eher unbekannt

Kein Zufall: Obwohl Luxemburg 30 Prozent seiner Tests sequenziert, ist die Verteilung der Mutanten in Luxemburg eher unbekannt Foto: Editpress/Tania Feller

Das Infektionsgeschehen der vergangenen Wochen in Luxemburg war für Beobachter nicht ganz leicht zu interpretieren: Nach dem bisherigen Höhepunkt der Fallzahlen Anfang November ging es zunächst in mehreren Etappen klar und deutlich abwärts. Allerdings verlangsamte sich diese Abwärtsbewegung immer mehr, bis sie, etwa ab Anfang Februar, zur Stagnation der Zahlen wurde.

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