„Respektlose“ Aussagen gegenüber Schwimmlehrern
FGFC fordert Entschuldigung von der Abgeordneten Nancy Arendt
Auf Facebook ist unter einem Tageblatt-Artikel ein heißer Streit entbrannt. Das Thema: Wer darf an Luxemburgs Schulen Schwimmunterricht geben? Mittendrin: die Abgeordnete Nancy Arendt (CSV), die sich für ihre Position viel Widerspruch anhören muss. FGFC und ALIN fordern sogar eine Entschuldigung. Die wird es aber nicht geben.
Luxemburgs Kinder können immer schlechter schwimmen. Sollten Bademeister wieder den Schul-Schwimmunterricht übernehmen dürfen? Foto: Editpress/Gerry Schmit
„Zutiefst enttäuscht“: Das sind die Gemeindepersonal-Gewerkschaft FGFC und die „Association luxembourgeoise des instructeurs de natation“ (ALIN) von der Abgeordneten Nancy Arendt (CSV). Arendt hat auf Facebook unter einem Tageblatt-Artikel über die zunehmende Zahl an Nichtschwimmern in Luxemburg einen Kommentar hinterlassen, den die Gewerkschaft und der Verein als „respektlos gegenüber den Fachkräften“ empfinden – und weswegen sie nun eine offizielle Entschuldigung der Politikerin fordern.