Corona-Pandemie

Expertengespräch zur Rentrée: „Gefahr einer vierten Welle ist sehr reell“

Mit dem Schulbeginn hält auch so langsam der Herbst Einzug in Luxemburg – und unschöne Erinnerungen an vergangenes Jahr werden wach. Innerhalb von ein paar Tagen explodierten die Corona-Infektionen in Luxemburg. Das Tageblatt hat sich mit Taskforce-Mitglied Alexander Skupin und dem Virologen Claude Muller über die Aussichten für den Herbst und die Möglichkeit einer weiteren Corona-Welle unterhalten.

Taskforce-Mitglied Alexander Skupin (links) und der Virologe Claude Muller (rechts) schätzen die Rückkehr in die Schulen ein

Taskforce-Mitglied Alexander Skupin (links) und der Virologe Claude Muller (rechts) schätzen die Rückkehr in die Schulen ein Foto: Julien Garroy/Tania Feller/Frank Goebel

Die Schule hat wieder angefangen, Pendler strömen wieder zu Tausenden nach Luxemburg und das schlechte Wetter lädt wieder zu mehr Aufenthalten in Innenräumen auf. Doch was bedeutet das für die epidemische Lage in Luxemburg? „Die Inzidenzzahlen werden wieder steigen und der Trend der vergangenen Wochen wird sich fortsetzen“, sagt der Virologe Claude Muller im Gespräch mit dem Tageblatt. Rollt also eine Corona-Welle auf Luxemburg zu? Nicht ganz, denn: Die Inzidenzzahlen sind Muller zufolge nicht der ausschlaggebende Faktor in der Pandemiebekämpfung. „Wichtig ist, wie viele Menschen ins Krankenhaus eingeliefert werden.“

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