Porträt

„Et geet him just ëm d’Saach“: Maxime Miltgen will die nächste LSAP-Co-Präsidentin werden

Maxime Miltgen wird aller Voraussicht nach die nächste Frau an der Spitze der LSAP sein. Annäherung an eine überzeugte Feministin, die sich von den Erwartungen an ihre Person und der Größe der künftigen Aufgabe nicht verbiegen lässt.

Maxime Miltgen lächelt selbstbewusst und zeigt positive Einstellung gegenüber neuer Herausforderung und Kritik

Maxime Miltgen freut sich auf ihre künftige Aufgabe und lächelt Kritik auch einfach mal weg Foto: Editpress/Hervé Montaigu

„Ich würde mich schon eher Mitte-links in der LSAP verorten. Links von mir sehe ich auf jeden Fall noch Dan Kersch und Tom Krieps. Ich suche noch eine Frau als Beispiel …“ Maxime Miltgen sitzt am Montagnachmittag im Schatten einer Terrasse am Knuedler. Vor ihrer Wahl zur LSAP-Co-Parteipräsidentin am Samstag – Gegenkandidaturen gibt es keine – ist sie eine gefragte Interviewpartnerin. Während Politiker bei offiziellen Terminen meist eher gemächlich und bedacht auf Fragen von Journalisten antworten, reagiert Maxime Miltgen ohne große Bedenkzeit und redet mit ihrer tiefen und kehligen Stimme – wie immer eigentlich – sehr schnell. Gerade bei Themen, die ihr am Herzen liegen, wägt sie nicht lange ab, erwidert Einwände „von der Long op d’Zong“. Markante Sprüche wie „Da leeë mir d’Couillen an d’Eeërstäck op den Dësch“ bleiben nicht aus. Wenn sie Druck ob ihrer kommenden Aufgabe verspüren sollte, lässt sie sich das kaum anmerken.

Dabei wird die Wahl am Samstag, wenn sie mit Georges Engel die Nachfolge von Francine Closener und Dan Biancalana als Co-Präsidenten der LSAP antritt, mit Sicherheit in die Geschichtsbücher der Partei eingehen. Mit 32 Jahren avanciert Miltgen zur bisher jüngsten LSAP-Präsidentin und nach Lydie Schmit und Francine Closener zur überhaupt erst dritten Frau an der Spitze der Partei. Nur kurz, als der Name Lydie Schmit fällt, lässt Miltgen nach außen durchblitzen, dass dann doch eine gewisse Ehrfurcht vor der anstehenden Aufgabe vorherrscht. „Et gëtt emmerhin eng Fondatioun mat hirem Numm“, merkt Miltgen im Gespräch mit dem Tageblatt an.

Es lassen sich einige Parallelen zwischen Maxime Miltgen und Lydie Schmit ziehen. Anders als fast alle ihre Vorgänger auf dem Präsidentenposten der LSAP bekleidet Miltgen nämlich kein Abgeordnetenmandat, wenn sie ihr Amt am Samstag antreten wird. Zuletzt war dies 1974 – vor über 50 Jahren – der Fall. Die Protagonistin damals: Lydie Schmit, die im Alter von 35 Jahren als erste Frau in Luxemburg und Europa die Präsidentschaft einer Partei übernahm und gleichzeitig die bis dato jüngste Amtsinhaberin wurde. Schmit war erst vier Jahre zuvor in die LSAP eingetreten, Gründungsmitglied der „Femmes socialistes“ im Jahr 1971 und wurde 1973 zur Vizepräsidentin der LSAP gewählt. 1979 folgte für Schmit dann der Eintritt in die Chamber.

In der Stadt zu Hause

Maxime Miltgen ist, anders als die „Minetterin“ Lydie Schmit, ein „Stater Kand“. Miltgen wird am 4. Juli 1993 in Luxemburg geboren, wächst zusammen mit ihrer Schwester im Grund auf. Miltgen besucht die Universität Luxemburg und macht einen Bachelorabschluss in Rechtswissenschaften. Vor ihrer Karriere bei der LSAP arbeitet Miltgen als Eventmanagerin und jobbt als Barkeeperin und Kellnerin. 2018 führt Miltgens beruflicher Werdegang zur LSAP: Sie wird als Kommunikationsexpertin und Eventmanagerin im Rahmen der Chamberwahlen 2018 und der europäischen Wahlen 2019 bei der LSAP eingestellt. In diese Zeit fällt auch ihr Eintritt in die Partei. 2019 nimmt die damalige Innenministerin Taina Bofferding Miltgen als Kommunikationsexpertin mit ins Innenministerium. „Als Employée“, wie Miltgen betont. Dass Minister politische Ämter in ihrem Kabinett mit Vertrauten besetzen, sei normal. „Ich finde es jedoch schwierig, wenn diese dann verbeamtet werden.“ 2023 wechselt Miltgen als Kommunikationsexpertin in die Fraktion der LSAP am Krautmarkt. Heute nennt Miltgen die Oberstadt ihr Zuhause und gilt in dieser auch als bestens vernetzt.

Maxime Miltgen hält Rede für Femmes Socialistes beim LSAP-Kongress 2020, sozialistische Frauenpolitik Luxemburg

Maxime Miltgen spricht für die „Femmes socialistes“ auf dem LSAP-Kongress im Jahr 2020 Foto: Editpress/Julien Garroy

Am besten verdeutlichen das ihre Wahlresultate im Jahr 2023. Zusammen mit dem Unternehmer Gabriel Boisante führt Miltgen die LSAP als Spitzenkandidatin in Luxemburg-Stadt in die Gemeindewahlen. Boisante und Miltgen stechen dabei die langjährigen Gemeinderäte Tom Krieps und Catherine Fayot aus; Miltgen wird auf Platz zwei der LSAP-Liste in den Gemeinderat gewählt. Sie gilt als das aktivste der mittlerweile vier LSAP-Gemeinderatsmitglieder (Marie-Marthe Muller wechselte von den Piraten zu den Sozialisten) und beschäftigt sich vor allem mit dem Stiefkind der Luxemburger Politik: dem Logement und der Frage des sozialen Wohnraums.

Politische Sozialisierung

Ein Politikfeld, das ihr quasi in die Wiege gelegt wurde. Ihr Vater Daniel Miltgen war langjähriger Direktor des „Fonds du logement“ sowie CSV- und Fokus-Mitglied. Er starb im vergangenen November im Alter von 68 Jahren. Ein Schicksalsschlag, der Miltgen dazu bewogen hat, sich intensiv mit einer Kandidatur für die Präsidentschaft der LSAP auseinanderzusetzen, wie sie im Interview mit dem Radiosender 100,7 preisgibt. Trotzdem will sie sich und ihre Politik nicht über ihren Vater identifiziert wissen. Nach den Gemeindewahlen 2023 stellte das Tageblatt alle neuen Gemeinderäte der Stadt Luxemburg vor, darunter auch Maxime Miltgen. „Miltgen ist der Sprung ins Rathaus ebenfalls gleich geglückt. Die 30-jährige Präsidentin der ‚Femmes socialistes‘ und Vorstandsmitglied der städtischen LSAP-Sektion wohnt in der Oberstadt […]. Die Tochter des früheren Präsidenten des ‚Fonds du logement‘, Daniel Miltgen, will sich für das Schaffen von lebendigen Vierteln mit erschwinglichem Wohnraum und einem vielfältigen Kulturangebot einsetzen“, war im Steckbrief zu lesen. In der Redaktion klingelte daraufhin das Telefon – sie wolle künftig nicht immer als „Tochter von …“ bezeichnet werden.

Maxime Miltgen, künftige LSAP-Präsidentin, spricht über Vielfalt in Ideen und Zielgruppen bei politischer Ansprache

„Wir müssen nicht jeden mit unseren Ideen ansprechen“, meint die künftige LSAP-Präsidentin Maxime Miltgen Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Im Gespräch mit dem Tageblatt hebt die LSAP-Politikerin dann auch gleich mehrfach den Einfluss ihrer Mutter auf ihre politische Sozialisierung hervor. Abends am Esstisch sei verständlicherweise viel über das Thema Logement geredet worden. Ihrer Mutter, die als Langstrecken-Stewardess bei der Lufthansa arbeitete und deswegen immer mal wieder mehrere Tage am Stück beruflich unterwegs war, verdanke sie es, jahrelang ein Vorbild für eine „starke und autonome“ Frau gehabt zu haben. „Für mich war es normal, dass Frauen arbeiten und unabhängig sind“, sagt Miltgen. Erst später sei ihr aufgefallen, dass dies nicht unbedingt der gesellschaftlichen Norm entspreche. „Ich war vielleicht nicht naiv, aber auf jeden Fall blauäugig, wenn es darum ging, Frauen in der Gesellschaft wahrzunehmen“, meint Miltgen, die seit 2019 auch den Vorsitz der „Femmes socialistes“ innehat.

„Mir rappen eis den Aarsch op, dat ass eise Bëbee“, sagt Maxime Miltgen dann auch zu ihrem Engagement in der JIF („Journée internationale des femmes“). Mittlerweile seien all die engagierten Frauen zu Freundinnen geworden, unzählige Stunden würden jedes Jahr in die Plattform fließen. Dass ihr Engagement bei der LSAP ihre Arbeit bei der JIF beeinflussen würde, sieht Miltgen nicht. Dass Politikerinnen die JIF nutzen würden, um sich zu profilieren, ist eine Kritik, die immer wieder von außen herangetragen wird. Ob die überzeugte Feministin künftig noch in der ersten Reihe beim Marsch mitlaufen wird, lässt sie offen. „Ich werde mich jedoch sicher auch weiterhin hinter den Kulissen engagieren.“

Georges Engel und Maxime Miltgen diskutieren Parteiausrichtung bei Volkspartei-Meeting

Volkspartei oder nicht? Georges Engel und Maxime Miltgen müssen sich bezüglich der Ausrichtung der Partei noch einigen. Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Wahltaktische Überlegungen oder politische Überzeugung?

Bei den Nationalwahlen schafft es die Durchstarterin auf lokalpolitischer Ebene nur auf den 15. Platz auf der LSAP-Liste. 1.500 Menschen mehr als noch bei den Gemeindewahlen machen ihr Kreuz hinter Miltgens Namen; auf Claire Delcourt fehlen etwas mehr als weitere 1.000 Stimmen. Die Wahlen zur Parteipräsidentschaft sind auch aus wahltaktischen Gründen alles andere als unschuldig. Eine Überlegung, die nicht nur auf die LSAP zutrifft. Auch bei der CSV, die in einer Woche Luc Frieden im Amt des Präsidenten bestätigen wird, ist die Frage der Parteipräsidentschaft eng an die der Spitzenkandidatur geknüpft. Für die LSAP könnte dies bedeuten: Georges Engel bringt sich in Stellung und hat mit Maxime Miltgen eine erfahrene Managerin als „Supporting Cast“ an der Seite, die dahingehend wohl (noch?) keine Ambitionen hegt. Fragt man das künftige Spitzenduo, spielt all das keine Rolle. „Ich habe als Bürgermeister, Abgeordneter, Fraktionspräsident und Minister alles in und mit dieser Partei erreicht“, winkt Engel ab. Für die Parteipräsidentschaft habe er noch einmal einen gewissen Reiz verspürt, um auch künftigen Politikern eine ähnliche Karriere zu ermöglichen. Und auch Miltgen meint: „Die Möglichkeit hätte er auch, ohne Präsident der Partei zu sein.“

Die Frage, ob sie neben einem nationalpolitischen Schwergewicht wie Georges Engel nicht riskiert, zur Nebenfigur degradiert zu werden, lächelt Maxime Miltgen weg. „Dat géif jo bedeiten, dass et ëm mech als Persoun geet. Dat spieren d’Leit an d’Memberen, an dat kann engem just op d’Féiss falen.“ Jetzt gehe es erst einmal darum, die Partei organisatorisch und inhaltlich auf die nächsten Wahlen vorzubereiten. Genau da sieht sie auch ihre Stärken. „Ich bringe die Erfahrung aus mehreren Wahlkämpfen als Politikerin und Managerin mit. Und dadurch, dass wir Frauen 70 Prozent der Care-Arbeit erledigen und entsprechend sozialisiert wurden, sind wir in dem Bereich einfach stark.“ Auch dass Miltgen erst nach Liz Braz, Claire Delcourt oder auch Flore Schank an vierter Position als potenzielle Parteipräsidentin öffentlich in Erwägung gezogen wurde, scheint Miltgen nicht zu stören. „Das bedeutet eigentlich nur, dass wir viele starke Frauen in unserer Partei haben.“ Die zusätzliche Aufmerksamkeit, die ihr als Präsidentin zuteilwerden würde, relativiert sie. Im städtischen Gemeinderat würden oft nationalpolitische Themen von nationaler Tragweite diskutiert. Das präsidiale Mandat würde keinen riesigen Unterschied machen.

Maxime Miltgen in erster Reihe beim feministischen Marsch der JIF, engagierte Aktivistin für Gleichberechtigung und Frauenrechte

Maxime Miltgen ist seit mehreren Jahren bei der JIF aktiv und marschiert beim feministischen Marsch in der ersten Reihe mit Foto: Editpress/Alain Rischard

Das Amt der Präsidentin als Selbstzweck und nicht als politisches Karrieresprungbrett also? Glaubt man ehemaligen und heutigen Weggefährten der Luxemburger Gemeinderätin, erscheint das durchaus plausibel. „Et geet him just ëm d’Saach“, meint der ehemalige Parteimanager Ben Streff, der nicht davor zurückscheut, auch öffentlich Kritik zu äußern. Und auch andere Weggefährten aus der Fraktion und Partei vermitteln diesen Eindruck. „Ihr ideologischer Kompass zeigt in die richtige Richtung“, meint ein LSAPler, der der Kommunikationsexpertin ebenfalls attestiert, nicht vor inhaltlichen Auseinandersetzungen zurückzuscheuen. Eine Person, die sich engagiere, sich kümmere und immer emotional dabei sei – im Guten wie im Schlechten. Dass der Sprung der bisherigen Vizepräsidentin an die Parteispitze ein weiterer Karriereschritt sei, sei jedoch nicht zu verleugnen. Es biete der Lokalpolitikerin, die nationalpolitisch weniger bekannt ist als ihr männliches Pendant, die Möglichkeit, sich neu zu erfinden – und das Profil der Partei im Zuge dessen mitzuprägen.

„Das Herz am rechten Fleck“ ist ein Ausdruck, den gleich mehrere Gesprächspartner des Tageblatt benutzen. Darunter auch Fraktionspräsidentin Taina Bofferding, die zusammen mit einem Freund die laizistische Trauungszeremonie von Maxime Miltgen vor zwei Jahren hielt. Aber auch Adjektive wie „impulsiv, energisch-engagiert und ehrlich“ fallen im Zusammenhang mit der Luxemburger Gemeinderätin. Sie sei überzeugt davon, dass sich Georges Engel und Maxime Miltgen gut ergänzen würden.

Maxime Miltgen bei der Vereidigung als Gemeinderätin der Gemeinde Luxemburg am 17. Juli

Maxime Miltgen wird am 17. Juli als Gemeinderätin der Gemeinde Luxemburg vereidigt Foto: Editpress/Julien Garroy

Ideologischer Kompass

Ähnlich beschreibt sie auch ihr künftiger Co-Präsident Georges Engel. „D’Maxime ass ganz engagéiert. Wann hat eng Iddi bis gefriess huet, setzt hat alles drun, fir déi Iddi ze realiséieren.“ Das Duo wird aber einiges an Einarbeitungszeit brauchen. „Ich habe noch nicht viele tiefgründige Diskussionen mit ihr geführt“, gesteht Engel. Da sich Maxime aber immer in allen Politikfeldern einbringe, könne man sich auch die thematischen Schwerpunkte aufteilen. „Nur beim Thema Finanzen hat sie mir gesagt, dass das nicht unbedingt ihr Steckenpferd ist.“ Dass es zwischen den beiden unterschiedlichen Profilen passen könnte, verrät auch die künftige Präsidentin. Auf einer Rechts-links-Skala verortet sich Miltgen „mam Georges ganz op enger Linn“.

Gute Voraussetzungen, weil die Politikerin mitunter auch als streitbar gilt. Stur sei sie jedoch nicht. „Et gëtt näischt méi Idiotesches, wéi wann ee bei senger Meenung bleift, wa gutt Argumenter dergéint schwätzen“, so Miltgen. In einem Punkt werden Miltgen und Engel sich nämlich noch einigen müssen. Sollte die LSAP den Anspruch haben, eine Volkspartei zu sein? Georges Engel bejaht die Frage, will fürs künftige Wahlprogramm einen partizipativen Prozess auch für Menschen außerhalb der Partei einleiten und neue Ideen von Menschen einholen, die bisher wenig mit der Partei zu tun hatten. „Ich glaube, dass diese Generation an Politikern uns tatsächlich als Volkspartei sieht. Wir jüngeren Politiker sehen das nicht mehr genau so“, meint hingegen Miltgen, als man sie mit Engels Aussage konfrontiert. „Ich glaube nicht, dass wir den Anspruch haben sollten, jeden von unseren Ideen zu überzeugen. Die Konsequenz davon wäre ja, dass wir unsere Politik nicht mehr nach unseren Werten ausrichten könnten.“ Denn die würden nun einmal nicht jeden ansprechen. „Ech perséinlech mengen net, dass mir e Becca oder Giorgetti mussen uschwätzen.“ Man darf gespannt sein, wer sich im Hinblick auf die kommenden Wahlen durchsetzt.

„D’Marie-Marthe Muller ass méi lénks wéi ech!“ Die Textnachricht verschickte Maxime Miltgen einige Stunden nach Abschluss des Gesprächs. Während der Unterhaltung mit dem Tageblatt, war ihr kein Name einer Frau eingefallen, die sie links von sich verorten würde. Vergessen hatte sie die Frage nicht.

Maxime Miltgen, Pauilette Lenert und Taina Bofferding im Gespräch – künftige Präsidentin und politische Führungskräfte Luxemburgs

Die künftige Präsidentin Maxime Miltgen, die ehemalige Spitzenkandidatin Paulette Lenert und Fraktionschefin Taina Bofferding unter sich Foto: Editpress/Claude Lenert

1 Kommentare
Manfred Reinertz Barriera 12.03.202619:57 Uhr

Da müssen mal einige alte Parteibonzen abtreten damit die jungen Leute mal ran n die Knete kommen können soinst vergeht denen die Lust Politik zu betreiben...

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