Nach Vorwürfen von Clesse

„Es sind Jäger und nicht philosophierende Tierrechtler, die Verantwortung übernehmen“

Der Streit zwischen den Luxemburger Jägern und dem Tierrechtler Armand Clesse geht in die nächste Runde. Nachdem dieser eine Kitz-Rettungsaktion vom „Lëtzebuerger Wëldschutzverband“ (LWV) als reine PR-Aktion und Augenwischerei bezeichnete, stellt der LWV Clesse als „philosophierenden Tierrechtler“ ohne tatsächliche Kenntnis der Sachlage dar. 

„Es sind Jäger und nicht philosophierende Tierrechtler, die Verantwortung übernehmen“

„Passt unsere Rettungsaktion nicht in Ihr Weltbild?“ So hätte der Titel des Leserbriefes des „Lëtzebuerger Wëldschutzverband“ lauten können. Nachdem der Tierschützer und Politologe Armand Clesse in seinem Leserbrief im Tageblatt vom 7.7.2020 den Verband scharf kritisiert hatte, wird nun zurückgeschossen. Unter anderem legen die Jäger dar, wieso ein Wildtiermanagement nötig ist und wieso es ihre Erfahrungen überhaupt erst erlauben, eine erfolgreiche Kitzrettung vor den Mähmaschinen der Bauern durchzuführen. 

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