Zwei Jahre nach Logement-Dësch

„Eng fatzeg Datz“: „déi Lénk“ stellt Scheitern der Wohnungsbau-Politik fest

Zwei Jahre nach dem „Logementsdësch“ stellt „déi Lénk“ ein Scheitern der Regierungspolitik fest – und Logementminister Claude Meisch eine „Datz“ aus.

déi Lénk Aktivisten fordern konkrete Maßnahmen für soziale Gerechtigkeit und ein Ende privatrechtlicher Initiativen

Zwei Jahre nach dem groß angekündigten „Logementsdësch“ bleibt laut „déi Lénk“ vor allem eines – das Scheitern Symbolbild: Editpress/Hervé Montaigu

„Ernüchternd.“ So fällt laut Gary Diederich die Analyse von „déi Lénk“ zur aktuellen Wohnungsbaupolitik der Regierung aus. Vor zwei Jahren sei die CSV-DP-Regierung mit einem groß angekündigten „Logementsdësch“ in ihre Legislaturperiode gestartet. Zwei Jahre danach bleibe jedoch nichts weiter übrig, als das Scheitern eben jener Politik festzustellen. „Das hatten wir bereits vor zwei Jahren gesagt“, meint Diederich. „Der richtige Logements-Tisch hat Monate zuvor in Monnerich auf Einladung von Giorgetti stattgefunden.“

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