Stromkosten

Energiepreise weiter deckeln: „Déi Lénk“ kritisiert „Sabotage“ der Transition hin zu erneuerbaren Energien

Die Forderung von „déi Lénk“ ist klar und deutlich: Angesichts der drohenden Preissteigerungen für Strom und Gas sollen die Energiepreise auch über den 1. Januar 2025 hinaus gedeckelt bleiben. Auch, weil der Staat mit dem Auslaufen der Hilfen seine eigene Politik sabotieren würde.

Fordern eine Verlängerung der Preisdeckel für Strom und Gas: Ana Correia da Veiga und Gary Diderich

Fordern eine Verlängerung der Preisdeckel für Strom und Gas: Ana Correia da Veiga und Gary Diderich Foto: Editpress/Julien Garroy

Ab 1. Januar werden alle Luxemburger mehr Geld für Energie ausgeben müssen. Die Preise für Strom und Gas steigen im neuen Jahr. Zum einen wegen einer neuen Tarifstruktur bei den Netzgebühren für Strom, mit noch ungewissen Folgen. Zum anderen, weil die staatlichen Hilfen beim Strompreis um die Hälfte reduziert werden bzw. beim Gaspreis vollständig auslaufen. Konkret bedeutet das: Strom wird zum 1. Januar 30 Prozent teurer, beim Gaspreis wird eine Erhöhung von 17 Prozent erwartet.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Rede zur Lage der Nation

CSV-Premier Luc Frieden appelliert an das Nationalbewusstsein

Erziehung

Von Cybermobbing bis zu Handgreiflichkeiten: Gewalt an Schulen nimmt zu