Jugendschutz

„Eine traurige Generation mit glücklichen Bildern“: OKaJu stellt Jahresbericht 2024 vor

Der Ombudsmann für Kinder und Jugendliche“ (OKaJu) berichtet der Chamber alljährlich von den dringendsten Problemen im Kinder- und Jugendschutz. Am Dienstag ging es um psychische Gesundheit, ignorante Behörden und die Gefahren von Smartphones, Tablets und Co.

Nicht alles okay, stellt der OKaJu fest

Nicht alles okay, stellt der OKaJu fest Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Charel Schmit redet schnell. Wie üblich gibt es viel zu berichten und das Thema bringt es mit sich, dass eigentlich nichts davon ausgelassen oder verkürzt werden darf. Nicht zum ersten Mal präsentiert der luxemburgische Kinderrechtsbeauftragte dem Parlament die Ergebnisse seines Jahresberichts. OKaJu Schmit hastet durch die Strichpunkte, verweist auf diese und jene Erhebung, zitiert vorherige Berichte und schildert trotz alldem sehr eindrücklich, wie sich unterschiedliche soziale Missstände für betroffene Kinder und Jugendliche konkret auswirken.

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