Reportage

Eine Dosis Optimismus – Mobile Impfeinheiten zeigen den Weg aus der sanitären Krise

Die mobilen Impfeinheiten sind seit dem 6. Januar in Luxemburgs Altersheimen und Pflegeeinrichtungen unterwegs, um die Bewohner und das Personal zu impfen. Das Tageblatt hat ein Zweiergespann auf seiner Mission im CIPA Gréngewald in Niederanven begleitet.

Licht am Ende des Tunnels? Die Bewohner des CIPA Gréngewald in Niederanven haben sich nach eigenem Bekunden auf die Impfung gefreut.

Licht am Ende des Tunnels? Die Bewohner des CIPA Gréngewald in Niederanven haben sich nach eigenem Bekunden auf die Impfung gefreut.

Es ist kurz nach halb acht, ein kalter Mittwochmorgen, die Temperaturen liegen knapp über dem Gefrierpunkt. Ein Sicherheitsbeauftragter in oranger Warnweste winkt uns auf den Parkplatz vor der Victor-Hugo-Halle rein und leitet uns mit einem freundlichen „D’accord“ weiter, als wir ihm erklären, dass wir von der Presse sind und heute eine mobile Impfeinheit begleiten würden. Die Victor-Hugo-Halle auf dem Limpertsberg ist eines der vier Impfzentren des Landes. Von hier starten die mobilen Impfeinheiten jeden Tag in die Altersheime und Pflegeeinrichtungen. Vier Teams sind an dem Morgen insgesamt im Einsatz, lässt uns die zuständige Koordinatorin Dr. Sally Schroeder ausrichten. Aus dem Zentrum in Esch sollen demnächst ebenfalls mobile Teams aufbrechen, möglicherweise auch aus dem Zentrum in Ettelbrück, wird uns später erklärt.

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