ACEL

Diskussion um „Studentefoire“-Standort Belval: Ministerium verteidigt Konzept

In der Diskussion um den „Studentefoire“-Standort Uni Belval haben sich nach der Kritik der Studentenvereinigung ACEL nun die Hochschulministerin Stéphanie Obertin und das Hochschulministerium selbst geäußert. Ein Überblick über den aktuellen Stand in der Debatte.

Die ACL-Vertreter drohen, sich aus der Organisation der „Studentefoire“ am Uni-Campus in Esch-Belval zurückzuziehen

Die ACL-Vertreter drohen, sich aus der Organisation der „Studentefoire“ am Uni-Campus in Esch-Belval zurückzuziehen Foto: Editpress/Julien Garroy

Die „Association des cercles d’étudiants luxembourgeois“ (ACEL) hat gedroht, sich aus der Organisation der „Studentefoire“ zurückzuziehen. Der Hintergrund: Seit 2021 findet die „Studentefoire“ in Belval statt. Die Studierenden würden die Besucher aber lieber wieder in der Luxexpo beraten, wo die Messe zuvor traditionell stattfand. Dafür gebe es gute Gründe, sagt Sophie Mangen, Vizepräsidentin der ACEL. Zum Beispiel die Parkplatzsituation und die Tatsache, dass die Stände in Belval auf mehrere Gebäude verteilt seien. Doch weil die ACEL-Vertreter vom Ministerium „belächelt und nicht ernst genommen“ würden, drohen sie nun, sich ganz aus der Organisation zurückzuziehen (das Tageblatt berichtete). Darauf haben nun mehrere Akteure reagiert. 

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