Hatschi!

Die Grippesaison hatte es in sich – besonders Luxemburgs Kleinsten machte sie zu schaffen

Eine intensive Grippewelle führte zu einem starken Anstieg junger Patienten in der „Kannerklinik“. Das Gesundheitsministerium gibt Details darüber, wie die diesjährige Grippensaison verlaufen ist.

Hochbetrieb in der „Kannerklinik“: Im Februar waren fast neun von zehn Betten belegt

Hochbetrieb in der „Kannerklinik“: Im Februar waren fast neun von zehn Betten belegt Symbolbild: Freepik

Zu Beginn des Jahres verzeichnete Luxemburg eine deutliche Zunahme an Grippefällen. Laut der wöchentlichen Analyse des Gesundheitsministeriums stieg die Zahl der gemeldeten Grippeinfektionen in der Woche vom 20. bis 26. Januar von 1.643 auf 2.436 Fälle an – ein Anstieg von 48 Prozent im Vergleich zur Vorwoche. RTL sprach von einer „viel intensiveren Epidemie“ im Vergleich zu den Vorjahren. Besonders stark betroffen war die „Kannerklinik“, in der zahlreiche junge Patienten behandelt werden mussten.

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