Parlamentarische Arbeit

„Déi Lénk“ zieht Bilanz: „Unsere politischen Antworten sind vielleicht zu kompliziert“

Myriam Cecchetti und Nathalie Oberweis, die beiden Vertreterinnen von „déi Lénk“ in der Chamber, ziehen parlamentarische Bilanz und üben Kritik an der Regierung. Das Grundübel in der Dreierkoalition sei die DP.  Ihr Kompass gelte dem Kapital und den Betrieben, nicht den Menschen. Wer mehr soziale Gerechtigkeit wolle, würde an „déi Lénk“ nicht vorbeikommen, geben beide zu verstehen. Die Partei sei am Überlegen, wie man besser kommunizieren könne.

„déi Lénk“ zieht parlamentarische Bilanz. Im Independent Café, um die Unabhängigkeit der Partei zu verdeutlichen.

„déi Lénk“ zieht parlamentarische Bilanz. Im Independent Café, um die Unabhängigkeit der Partei zu verdeutlichen. Foto: Editpress/Julien Garroy

Für ihre parlamentarische Jahresbilanz hatte „déi Lénk“ ins Independent Café, kurz Indie’s, eingeladen. Aus gutem Grund. „So sehen wir uns – nämlich unabhängig“, erklärt Myriam Cecchetti.

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