Gesellschaft 

Dachverband des Pflegesektors warnt vor Personalmangel

Die Copas („Confédération des organismes prestataires d’aides et de soins“) ist eine wichtige Stimme im Land. Die Mitglieder des Dachverbandes des Pflegesektors sind immer dann zur Stelle, wenn ältere Menschen Hilfe brauchen. Drohender Arbeitskräftemangel und ein Gesetzesentwurf, der die Qualität der Pflege regeln soll, bereiten den Professionellen der Branche jedoch Sorgen. Die Copas sieht dringenden Handlungsbedarf. 

Was, wenn niemand mehr da ist, um zu helfen? Der Dachverband des Pflegesektors, Copas, fordert Sensibilisierungskampagne für den Sektor. 

Was, wenn niemand mehr da ist, um zu helfen? Der Dachverband des Pflegesektors, Copas, fordert Sensibilisierungskampagne für den Sektor.  Foto: Editpress/Julien Garroy

Als junger Mensch ist Alter und Pflege weit weg. Verständlicherweise. Die ersten Nöte tun sich spätestens dann auf, wenn die Eltern ein bestimmtes Alter erreicht haben und nicht mehr so können wie gewohnt. Oder sie schon täglich Hilfe brauchen, um den Alltag zu meistern. In Gesellschaften, wo das intergenerationelle Wohnen ein soziales Projekt und nicht die Norm ist, eilen dann die Mitglieder von Vereinigungen wie der Copas herbei und helfen.

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