Kaum ist die Trauerfeier für die 40 Todesopfer des Infernos von Crans-Montana vorbei, rücken die Ermittlungen gegen den Barbetreiber in den Mittelpunkt. Die Staatsanwaltschaft sieht Fluchtgefahr.
Im Land läuten die Glocken. Vielerorts ruht das öffentliche Leben. Die Zeit scheint stillzustehen. Die Trauerfeier für die 40 Toten von Crans-Montana ist auch ein Appell, Konsequenzen zu ziehen.