Medienbericht

Caritas-Verwaltungsratsmitglied Nathalie Frisch äußert sich zur Affäre

Symbolbild

Symbolbild Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Nathalie Frisch, Verwaltungsratsmitglied der Fondation Caritas, hat sich am Freitagabend gegenüber RTL zu der Veruntreuungsaffäre der Organisation geäußert. Zu der Frage, ob die Caritas hätte gerettet werden können, sagt Frisch, dass sich viele Menschen anders verhalten hätten müssen. Die Banken seien in der Affäre ein großes Problem gewesen. Bei der Organisation habe es durchaus Sicherheitsmechanismen gegeben, so Frisch. Beispielsweise sei bei der letzten Kreditlinie lediglich eine Unterschrift vorhanden gewesen – diese sei aus der Direktion gewesen, nicht aus dem Verwaltungsrat, berichtet Frisch. Darüber werde aber kaum gesprochen, sagt sie. Der Verkauf von Immobilien, um wieder an Geld zu kommen, sei zudem auch nicht so einfach, weil daran gewisse Bedingungen geknüpft seien. 

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